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So finden Sie sich einfach auf der Website von Le Grand Format zurecht und entdecken passende Inhalte

Ein Online-Medium veröffentlicht jedes Jahr Dutzende, manchmal sogar Hunderte von Artikeln. Im Laufe der Monate häufen sich die Archive und die Rubriken …

Femme naviguant sur le plan du site Le Grand Format depuis un bureau à domicile moderne
5 Min.

Ein Online-Medium veröffentlicht jedes Jahr Dutzende, manchmal Hunderte von Artikeln. Im Laufe der Monate wächst das Archiv, und es kommen immer mehr Rubriken hinzu. Wer gezielt nach einem Thema sucht, kommt mit der Suchleiste nicht immer weiter – vor allem dann nicht, wenn der genaue Begriff im Titel unbekannt ist. Der Seitenplan bietet Zugriff auf alle veröffentlichten Inhalte, sofern man weiß, wie man ihn liest und wo seine Grenzen liegen.

XML-Sitemap und HTML-Seitenübersicht: zwei Formate mit unterschiedlichen Zwecken

Der Begriff „Seitenplan“ bezeichnet zwei technische Formate, die Leser häufig miteinander verwechseln. Das erste ist die XML-Sitemap, eine Datei, die in der robots.txt aufgeführt ist und für die Crawler von Google oder Bing bestimmt ist. Sie enthält unverarbeitete URLs ohne Formatierung oder thematische Sortierung und ist nicht für Menschen gedacht.

Das zweite Format ist die HTML-Seite, die sich in einem herkömmlichen Browser öffnen lässt. Sie ordnet die Links zu den Inhalten der Website übersichtlich an, manchmal nach Kategorie oder Datum. Diese Version ist für Besucher interessant, die die Veröffentlichungen eines Mediums wie Le Grand Format durchstöbern möchten.

Über den Seitenplan von Le Grand Format gelangt man direkt zu einer strukturierten Liste der verfügbaren Inhalte, ohne nach den passenden Suchbegriffen raten oder sich durch die Navigationsmenüs klicken zu müssen.

Diese Unterscheidung ist wichtig, denn eine XML-Sitemap zeigt nicht, wie Artikel nach Themen oder Reihen geordnet sind. Sie liefert Adressen, aber keinen redaktionellen Wegweiser. Die HTML-Seitenübersicht ist das einzige Format, das für die Navigation durch Menschen konzipiert wurde.

Mann betrachtet in einem Coworking-Space am Laptop den Navigationsplan einer Website

Website-Inhalte ohne interne Suchmaschine erkunden

Die meisten SEO-Ratgeber erklären, wie man eine Sitemap über die robots.txt-Datei oder die Google Search Console findet. Diese Methoden richten sich an SEO-Fachleute, nicht an Leser. Wer einen Artikel zu einem bestimmten Thema wiederfinden möchte, braucht einen direkteren Weg.

Der Seitenplan funktioniert wie ein Inhaltsverzeichnis. Er macht die redaktionelle Struktur des Mediums sichtbar und hilft dabei, thematisch verwandte Inhalte zu finden. Wer sich für ein übergeordnetes Thema interessiert, kann so weitere passende Artikel entdecken, die bei einer Stichwortsuche möglicherweise nicht auftauchen würden.

Wenn die Stichwortsuche an ihre Grenzen stößt

Eine interne Suchmaschine gleicht Begriffe ab. Verwendet ein Artikel ein Synonym oder einen anderen Blickwinkel als den Suchbegriff des Lesers, erscheint er nicht in den Ergebnissen. Der Seitenplan schließt diese Lücke: Alle Titel sind sichtbar, unabhängig von ihrer Formulierung.

Das hat einen konkreten Vorteil: Der Leser entdeckt Artikel, nach denen er gar nicht gesucht hätte. Beim Durchsehen einer strukturierten Liste stößt man auf neue Inhalte. Eine Suche hingegen beschränkt die Ergebnisse auf das, was sich bereits in Worte fassen lässt.

Bekannte Grenzen eines Seitenplans bei der Inhaltssuche

Nicht unbedingt alle URLs einer Website erscheinen auch in ihrem Seitenplan. Kürzlich veröffentlichte Seiten oder solche, die der Herausgeber bewusst ausgeschlossen hat, können fehlen. Eine Sitemap ist keine vollständige Datenbank, sondern eine strukturierte Auswahl.

Bei einer Website, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht, kann der Seitenplan außerdem sehr lang werden. Ohne Filter oder interne Sprungmarken ist es mühsam, Hunderte von Links durchzugehen. Die Benutzerfreundlichkeit eines Seitenplans wird selten thematisiert, obwohl sie entscheidend dafür ist, wie nützlich er für Besucher tatsächlich ist.

Multimediale Inhalte

XML-Sitemaps können spezielle Einträge für Bilder oder Videos enthalten. Die HTML-Seite listet dagegen in der Regel nur Textartikel auf. Wer eine Videoreportage oder eine Infografik sucht, muss seine Suche oft mit anderen Mitteln ergänzen:

  • Nach Monaten oder Jahren sortierte Archive, sofern die Website solche anbietet, ermöglichen es, die Veröffentlichungen chronologisch zu durchsuchen
  • RSS-Feeds, die bei vielen Medien noch aktiv sind, listen die neuesten Inhalte mit einem direkten Link und einer Zusammenfassung auf
  • Kategorie- oder Tag-Seiten bündeln Artikel nach Themen und gleichen so das Fehlen von Filtern im Seitenplan aus

Diese Hilfsmittel ersetzen den Seitenplan nicht. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn die URL-Liste allein nicht ausreicht, um einen bestimmten Inhalt zu finden.

Junge Frau durchstöbert in einem skandinavischen Wohnzimmer auf einem Tablet den Seitenplan von Le Grand Format

Was der Seitenplan über die redaktionelle Ausrichtung eines Mediums verrät

Wer den Seitenplan liest, sucht nicht nur nach Inhalten, sondern erhält auch Einblick in die redaktionelle Ausrichtung des Mediums. Die Veröffentlichungsfrequenz, die Verteilung der Themen auf verschiedene Kategorien und die Tiefe, mit der manche Themen im Vergleich zu anderen behandelt werden – all das lässt sich an der Struktur der Sitemap ablesen.

Regelmäßige Leser eines Mediums wie Le Grand Format können so prüfen, ob ein Thema, das sie interessiert, kontinuierlich behandelt wird oder ob es sich um einen einzelnen Artikel handelt. Die Zahl der Artikel zu einem Thema zeigt unmittelbar, wie stark sich ein Medium redaktionell damit beschäftigt.

Diese Perspektive ist auch für Fachleute aus dem Webbereich nützlich. Wer als Redakteur oder für die Wettbewerbsbeobachtung eine andere Website analysiert, beginnt oft mit deren Sitemap, um den Seitenumfang, die abgedeckten Themen und den Veröffentlichungsrhythmus einzuschätzen. Der Seitenplan dient also nicht nur der Navigation: Mit einem Klick macht er die redaktionelle Struktur eines Mediums sichtbar.

Für Leser ist das Vorgehen ganz einfach: Seite öffnen, Titel durchsehen und passende Inhalte finden. Externe Tools sind nicht erforderlich. Die Seite lässt sich wie jede andere Website im Browser auf dem Computer oder Smartphone aufrufen.

So finden Sie sich einfach auf der Website von Le Grand Format zurecht und entdecken passende Inhalte